forum Ausgabe 4/2022

Start ins Leben

Rund 796.000 Kinder wurden 2021 in Deutsch­land geboren – so viele wie seit den 1990er Jahren nicht mehr. Wie kommt das? Welche Rolle spielt der medizinische Fortschritt? Was sind die Chancen und Risiken der Pränataldiagnostik? Was sieht die G-BA-Richtlinie zur Kryokonservierung vor? Warum fordern Hebammen eine Verbesserung der Geburtshilfe? Und wieso löst die Geburt ihres Kindes bei manchen Müttern oder Vätern eine behandlungsbedürftige seelische Krise aus?

Autorinnen:

Dr. Ulrike Gebhardt, Diana Arnold, Christina Sartori, Dr. Antje Enekwe, Nina Speerschneider, Christine Probst, Larissa Limbrunner.

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Leseproben

  • Inhaltsverzeichnis forum 4-2022

    Inhaltsverzeichnis

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  • Zahlen, Trends und Fakten rund um die Geburt

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    Dank des medizinischen Fortschritts, regelmäßiger Vor- und Nachsorge gibt es heute mehr Sicherheit vor, während und nach der Entbindung. Auf der anderen Seite werden Geburtskliniken geschlossen und Hebammen fordern bessere Arbeitsbedingungen. Beitrag von Dr. Ulrike Gebhardt, freie Wissenschaftsjournalistin, im forum 4-2022.

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  • Unerwartetes Unglück – Depressionen nach der Geburt

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    Bei mehr als 100.000 Frauen und 70.000 Männern in Deutschland löst die Geburt ihres Kindes eine behandlungsbedürftige seelische Krise aus. Wo gibt es welche Hilfsangebote? Beitrag von Diana Arnold, Medizinischer Dienst Bund, im forum 4-2022

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  • Ich will es vorher wissen!

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    Invasive und nicht invasive Verfahren können vor einer Geburt gesundheitliche Beeinträchtigungen des Kindes erkennen – eine Garantie auf Gesundheit gibt jedoch mit keiner pränatalen Untersuchung. Beitrag von Christina Sartori, freie Wissenschaftsjournalistin, im forum 4-2022.

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  • Kryokonservierung: eisgekühlter Kinderwunsch

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    Um Betroffenen nach keimzellschädigender Therapie zu ermöglichen, Kinder zu bekommen, können Keimzellen und Keimzellgewebe kryokonserviert werden. Eine Richtlinie des G-BA regelt Details zur Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse. Beitrag von Dr. Antje Enekwe, Medizinischer Dienst Bund, im forum 4-2022

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  • „Ich bin ganz klar ein Exot“

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    Rund 22.000 Mitglieder hat der Deutsche Hebammenverband, darunter 15 Männer. Wie ist es, in einer Frauendomäne zu arbeiten? Und warum sollte es generell mehr Hebammen geben - gleich welchen Geschlechts? Beitrag von Nina Speerschneider, Journalistin, im forum 4-2022.

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  • Was können Geräusche bewirken?

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    Klopf- oder Knister-Videos, die Gänsehautgefühl und Entspannung versprechen – ist ASMR mehr als ein Trend im Internet? Im Gespräch mit Dr. Brigitte Schulte-Fortkamp, ehemals Professorin für Psychoakustik und Lärmwirkung an der TU Berlin, geht es um die unterschiedliche Wirkung von Geräuschen. Interview von Gabi Stief, freie Journalistin, veröffentlicht im forum 4-2022

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  • LGBTIQ*: stigmatisiert, gestresst und krank?

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    LGBTIQ*-Personen erleben viel zu oft Vorurteile, Ausgrenzung und Stigmatisierung. Das kann Stress erzeugen und das Risiko für gesundheitliche Störungen und psychische Erkrankungen erhöhen. Studien bestätigen, dass queere Personen häufiger an Depressionen, Angst- und Schlafstörungen leiden. Beitrag von Martin Dutschek, Medizinischer Dienst Niedersachsen, veröffentlicht im forum 4-2022.

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  • Salbe für die Wunde – Balsam für die Seele

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    Sie kümmern sich um Menschen, die nicht krankenversichert sind, obdachlos oder illegal in Deutschland leben. Wir stellen zwei von vielen niedrigschwelligen Hilfsangeboten zur medizinischen Grundversorgung vor. Beitrag von Dorothee Buschhaus, Medizinischer Dienst Bund, veröffentlicht im forum 4-2022

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  • Schläft ein Lied in allen Dingen

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    Wenn demenziell Erkrankte die Musik ihrer Jugend hören, werden sie den Persönlichkeiten wieder ähnlicher, die sie einmal waren. Das zeigt ein Projekt der Universität Jena und des GKV-Spitzenverbandes mit Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeheimen. Beitrag von Christian Beneker, freier Journalist, veröffentlicht im forum 4-2022.

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Ihre Ansprechpartnerin

Dorothee Buschhaus

Dorothee Buschhaus

Redakteurin der Gemeinschaft der Medizinischen Dienste
Tel: +49 201 8327 137
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