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Über uns

Der Medizinische Dienst Bund ist eine medizinische und pflegefachliche Expertenorganisation in der Trägerschaft der 15 Medizinischen Dienste in den Ländern. Er koordiniert die fachliche Arbeit, um die Begutachtung und Beratung nach bundesweit einheitlichen Kriterien sicherzustellen, und vertritt die Interessen der Medizinischen Dienste auf Bundesebene.

Presse & Aktuelles

  • Artikel: Gehören manche IGeL verboten?

    IGEL-PODCAST

    Essen, 13. Mai 2024

    Gehören manche IGeL verboten? Lautet die Frage an den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Stefan Schwartze, in der heute erschienen Folge des IGel-Podcasts. Anfang April hatte Schwartze dafür plädiert, umstrittene Selbstzahlerleistungen, die als schädlich eingeschätzt werden, zu verbieten und damit große Aufmerksamkeit und fachliche Diskussionen ausgelöst.

  • Aus Anlass der heutigen Verbändeanhörung zum Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) erklärt Dr. Stefan Gronemeyer, Vorstandsvorsitzender des Medizinischen Dienstes Bund:

    „Mit dem KHVVG wird ein wichtiger und notwendiger Reformprozess eingeleitet, um die Behandlungsqualität in den Krankenhäusern nachhaltig zu verbessern. Der Medizinische Dienst stellt bei seinen derzeitigen Prüfungen fest, dass in den Kliniken oft Personalmangel herrscht und notwendige Anforderungen für komplexe Leistungen teilweise nur unzureichend erfüllt werden. Um die Qualität der Versorgung der Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern, ist die Reform unverzichtbar – darin sind sich alle Expertinnen und Experten einig.

  • Der Medizinische Dienst Bund hat die Richtlinie „Begutachtungsanleitung Sozialmedizinische Begutachtung von Cannabinoiden nach § 31 Absatz 6 SGB V“ überarbeitet. Die Richtlinie wurde am 18. September 2023 vom Medizinischen Dienst Bund erlassen und am 2. April 2024 vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) genehmigt. Sie tritt am 26. April 2024 in Kraft.

forum - das Magazin des Medizinischen Dienstes

forum Ausgabe 1/2024 Gesundheitsrisiko Armut

Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Welt und verfügt über weitreichende soziale Sicherungssysteme. Doch die Einkommen sind sehr ungleich verteilt, die Lebensverhältnisse entwickeln sich immer stärker auseinander. Mehr als 17 Millionen Menschen sind von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht und haben damit ein höheres Risiko, krank zu werden und früher zu sterben. Weshalb ist Armut ein nicht zu unterschätzendes Gesundheitsrisiko? Warum brauchen wir mehr digitale Teilhabe? Welche Erfahrungen machen die Tafeln derzeit? Und welche Perspektiven gibt es für Kinder und Jugendliche, die auf der Straße leben?

Weitere Infos

Der IGeL-Monitor: Gut informiert entscheiden

Es gibt medizinische Leistungen, die Versicherte in ärztlichen Praxen selbst bezahlen müssen. Diese Leistungen heißen Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Der IGeL-Monitor des Medizinischen Dienstes Bund bewertet Nutzen und Schaden dieser Leistungen nach den Prinzipien der Evidenzbasierten Medizin, damit sich Versicherte gut informiert entscheiden können. Neben den IGeL-Bewertungen gibt es weitere Informationen rund um das Thema IGeL.

Zum IGeL-Monitor

Portal der Medizinischen Dienste

Weitere Informationen für Versicherte und Leistungserbringer sowie Services für die Kranken- und Pflegekassen bietet das gemeinsame Internetportal der Medizinischen Dienste.

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