Neueste Pressemitteilungen
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Artikel: Medizinischer Dienst stellt Jahresstatistik 2025 zur Begutachtung von Behandlungsfehlern vor
Hybrid-Pressekonferenz am 20. August, 11 bis 12 Uhr
In einer Hybrid-Pressekonferenz am Donnerstag, 20. August, 11 bis 12 Uhr, im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stellt der Medizinische Dienst die Jahresstatistik 2025 zur Begutachtung von Behandlungsfehlern vor und gibt Impulse zur Verbesserung der Patientensicherheit.
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Artikel: Report Pflegebedürftigkeit: Immer mehr, auch jüngere Menschen sind pflegebedürftig
Pressemitteilung
Der Medizinische Dienst Bund hat heute den „Report Pflegebedürftigkeit“ veröffentlicht. Grundlage ist die Auswertung von Daten aus über 3 Millionen Pflegebegutachtungen, die die Medizinischen Dienste bundesweit im Jahr 2025 durchgeführt haben. Die Anzahl der Pflegebegutachtungen liegt damit weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Empfehlungen der Gutachterinnen und Gutachter tragen wesentlich dazu bei, die Pflege zu Hause zu ermöglichen.
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Artikel: IGeL-Monitor bewertet Osteopathie bei unspezifischen Kreuzschmerzen mit „unklar“
Pressemitteilung
Das wissenschaftliche Team des IGeL-Monitors hat den Einsatz osteopathischer manueller Therapien bei akuten oder chronischen Kreuzschmerzen untersucht und bewertet diese Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) erneut mit „unklar“. Osteopathie bei unspezifischen Kreuzschmerzen hatte der IGeL-Monitor bereits 2018 untersucht und mit dem Fazit „unklar“ abgeschlossen.
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Artikel: Pflegeneuordnungsgesetz: Empfehlungen des Pflegegutachtens konsequent nutzen
Pressestatement
Zum geplanten Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) erklärt Carola Engler, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Medizinischen Dienstes Bund:
„Wir begrüßen die mit dem geplanten Pflegeneuordnungsgesetz vorgesehene Weiterentwicklung der Pflegebegutachtung. Dabei gilt es, vor allem die Pflegebedürftigen in den Blick zu nehmen, die ihre Versorgung mit An- und Zugehörigen ohne professionelle Unterstützung durch einen Pflegedienst selbst organisieren. Bereits heute enthalten die Gutachten des Medizinischen Dienstes eine Vielzahl an Empfehlungen, die der Vermeidung, Überwindung oder Minderung von Pflegebedürftigkeit dienen. Dies gilt es künftig zu intensivieren und den Fokus auf die Prävention zu richten.
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