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  • Artikel: Pressekonferenz am 6. Juni

    Einladung

    Berlin/Essen, 23. Mai 2024

    Am 5. und 6. Juni 2024 findet in Berlin der Kongress des Medizinischen Dienstes „Gesundheitssystem unter Druck - wie sichern wir die Versorgungsqualität?" statt. In einer Pressekonferenz am 6. Juni 2024 von 11 bis 12 Uhr stellt der Medizinische Dienst zentrale Kennzahlen und Ergebnisse seiner Prüf- und Begutachtungsaufgaben vor und gibt Impulse, wie die Versorgungsqualität für die Versicherten mit Blick auf aktuelle Reformvorhaben verbessert werden kann.

  • Aus Anlass der heutigen Verbändeanhörung zum Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) erklärt Dr. Stefan Gronemeyer, Vorstandsvorsitzender des Medizinischen Dienstes Bund:

    „Mit dem KHVVG wird ein wichtiger und notwendiger Reformprozess eingeleitet, um die Behandlungsqualität in den Krankenhäusern nachhaltig zu verbessern. Der Medizinische Dienst stellt bei seinen derzeitigen Prüfungen fest, dass in den Kliniken oft Personalmangel herrscht und notwendige Anforderungen für komplexe Leistungen teilweise nur unzureichend erfüllt werden. Um die Qualität der Versorgung der Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern, ist die Reform unverzichtbar – darin sind sich alle Expertinnen und Experten einig.

  • 86,5 Prozent der pflegebedürftigen Menschen sind mit der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst zufrieden. Das ist das Ergebnis der bundesweiten Versichertenbefragung, die eine externe wissenschaftliche Stelle im Auftrag des Medizinischen Dienstes durchgeführt hat. Den Gesamtbericht zu den bundesweiten Ergebnissen sowie die Berichte über die regionalen Ergebnisse hat der Medizinische Dienst heute veröffentlicht.

  • Das wissenschaftliche Team des IGeL-Monitors hat erneut untersucht, ob die „Biofeedback-Therapie“ Migräneanfällen vorbeugen oder die Symptome akuter Migräneattacken lindern kann. Die gefundenen Studien haben ein hohes Verzerrungspotenzial und eine geringe Aussagesicherheit. Deshalb bewertet der IGeL-Monitor diese Selbstzahlerleistung wie schon 2012 mit „unklar“.